
Forschung und Entwicklung
NGK investiert überdurchschnittlich in Forschung und Entwicklung. Mehr als 10 Millionen Euro ließ sich NGK allein den Aufbau des Technik-Zentrums in Ratingen kosten – das war in den Neunzigerjahren. Hier arbeitet man schon in frühen Entwicklungsstadien mit den Ingenieuren der Automobilhersteller eng zusammen, um Zündkerzen und Glühkerzen optimal auf den jeweiligen Motor anzupassen. Hierzu bietet das Technik-Zentrum drei Motorprüfstände und zwei Rollenprüfstände, einer davon in einer Kältekammer, die Temperaturen zwischen –40 und +50°C simulieren kann.
Erst kürzlich erfolgten weitere Millioneninvestitionen in eine neue Abgas-Analyse, die Benzin- und Dieselemissionen messen kann. Die Sensorik aller Motorprüfstände erhielt ein umfangreiches „Upgrade“. Damit gehört das Technik-Zentrum zu den modernsten Testanlagen für Otto- und auch Dieselmotoren in ganz Europa.












